ich bin jetzt in Ukarumpa auf iner Missionsstation wo die ganzen Biebeluebersetzer sind. Die fliegen immer mal in ihr Dorf, bleiben dort fuer eine ganze Zeit und lernen dort die Sprache. dann kommen Sie wieder heim und uebersetzen die Bibel in diese Sprache.
Naechste Woche haben wir dann 2 Wochen Blaeserkurs in Raipinka, mal sehen wie das so laeuft. Ist hier halt alles anders weil die Leute her total viel Zeit haben. Da macht es auch nix wenn mal ein Wassetank nicht voll ist und mal kein Wasser da ist zum waschen...
Viele Grüße vom Klaus
ps zu den bildern:
Das sind jetzt Bilder von Madang (1.), eines von unterwegs und eines vom Goldwaschen.
Sonntag, 26. August 2007
Meldung aus Ukarumpa
Freitag, 3. August 2007
Ich bin da
Hallo zusammen,
nach knapp 3 Tagen Reise bin ich nun dort wo ich erstmal hin gehöre, in Lae. Meine Flüge waren alle ganz gut (Dubai -Singapur war bisschen holprig, aber sonst ganz ok). Hier hab ich jetzt auch Leute gefunden die sich erstmal um mich kümmern können. Hab somit heut schon alle Sachen erledigen können die ich noch machen musste. Nun warte ich nur noch auf mein Gepäck. Das muss wohl in Brisbane auf der strecke geblieben sein, da ich dort eigentlich hätte auschecken müssen, mn mich aber dazu überedet hat es von einer Frau hinter einem Schalter um checken zu lassen. Na ja, hat dann wohl nicht geklappt :-(. Hab aber alles wichtige bei mir und nur nocheinmal Rasiersachen und etwas Doxicyclin mir geholt um meine Kur schön machen zu können. In Brisbane war ich dann ca. 8 Stunden auf dem Flughafen weil mein Flug nach Port Moresby (Hauptstadt von Papua) gestrichen wurde und später ging. Das war dann ganz schön äzend, weil ich total müde war aber nicht so richtig schlafen konnte auf dem Flughafen. Angekommen in Port Moresby brauchte ich dann erstmal ein Hotel, das ich auch nach ca 1 Stunde telefonieres der Airline hatte. Das war dann aber sehr ok und ich konnte 5 Stunden schlafen bevor ich heut morgen gegen 4 Uhr wieder zum Flughafen gefahren wurde. Nun ja, ferner bleibt mir jetzt nur noch zu sagen das es hier sehr warm und feucht ist, wie in einem Gewächshaus (nur mal so zum vorstellen). Bilder mach ich später mal noch hinein, da ich dazu jetzt keine Zeit und auch keine Lust hab. :-)
Also lasst es euch gut gehen und bis bald.
Der Klaus
nach knapp 3 Tagen Reise bin ich nun dort wo ich erstmal hin gehöre, in Lae. Meine Flüge waren alle ganz gut (Dubai -Singapur war bisschen holprig, aber sonst ganz ok). Hier hab ich jetzt auch Leute gefunden die sich erstmal um mich kümmern können. Hab somit heut schon alle Sachen erledigen können die ich noch machen musste. Nun warte ich nur noch auf mein Gepäck. Das muss wohl in Brisbane auf der strecke geblieben sein, da ich dort eigentlich hätte auschecken müssen, mn mich aber dazu überedet hat es von einer Frau hinter einem Schalter um checken zu lassen. Na ja, hat dann wohl nicht geklappt :-(. Hab aber alles wichtige bei mir und nur nocheinmal Rasiersachen und etwas Doxicyclin mir geholt um meine Kur schön machen zu können. In Brisbane war ich dann ca. 8 Stunden auf dem Flughafen weil mein Flug nach Port Moresby (Hauptstadt von Papua) gestrichen wurde und später ging. Das war dann ganz schön äzend, weil ich total müde war aber nicht so richtig schlafen konnte auf dem Flughafen. Angekommen in Port Moresby brauchte ich dann erstmal ein Hotel, das ich auch nach ca 1 Stunde telefonieres der Airline hatte. Das war dann aber sehr ok und ich konnte 5 Stunden schlafen bevor ich heut morgen gegen 4 Uhr wieder zum Flughafen gefahren wurde. Nun ja, ferner bleibt mir jetzt nur noch zu sagen das es hier sehr warm und feucht ist, wie in einem Gewächshaus (nur mal so zum vorstellen). Bilder mach ich später mal noch hinein, da ich dazu jetzt keine Zeit und auch keine Lust hab. :-)
Also lasst es euch gut gehen und bis bald.
Der Klaus
Mittwoch, 1. August 2007
Freie Presse Artikel
Von Franziska Engelmann: "Posaunen-Pflege in Papua-Neuguinea
Klaus Schreckenbach aus Gablenz reist ans andere Ende der Welt - Reparatur und Pflege von Blechblasinstrumenten - Dreimonatiger Aufenthalt
Gablenz. Woran denkt man, wenn man Papua-Neuguinea hört? An einen Inselstaat im Pazifik, an Regenwald oder an Ureinwohner? Klaus Schreckenbach verbindet mit dem Inselstaat, der zu Australien gehört, zuerst einmal Posaunenchöre. Missionare haben vor 200 Jahren mit dem Christentum auch die Blasmusik in das Land gebracht. Ab August wird der Gablenzer drei Monate am anderen Ende der Welt leben. Gestern wurde Klaus Schreckenbach mit einem Aussendungsgottesdienst in der Stollberger St. Jakobikirche verabschiedet.
Schreckenbach, 23 Jahre alt, ist gelernter Instrumentenbaumeister, zurzeit arbeitslos und Mitglied im Posaunenchor Stollberg-Gablenz. Am 1. August fliegt er nach Papua-Neuguinea. Er wird in einem Missionszentrum in Ukarumpa leben und Posaunenwart Burkhard Heupel, der seit 2003 dort tätig ist, unterstützen. Der Gablenzer wird die Metallblasinstrumente der Posaunenchöre pflegen und reparieren, Chorleiter und Bläser anleiten und an musikalischen Schulungen teilnehmen. Für seine Arbeit erhält er monatlich 150 Euro, um sich selbst zu verpflegen.
Die Idee zu dieser Hilfsaktion kam vom Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Papua-Neuguinea, Dr. Wesley Kigasung. Eigentlich war es eher eine Bitte, mit der er auf die Sächsische Posaunenmission zukam. Die Blechblasinstrumente, die in den Posaunenchören seit Jahren zum Einsatz kommen, müssten dringend wieder flott gemacht werden. Regionalbischof Gedisa Okameisa erneuerte die Bitte bei seinem Besuch in Sachsen im November vorigen Jahres. Der Fall wurde an das Leipziger Missionswerk weitergeleitet, deren Chef, Christoph Kunze, schließlich auf Schreckenbach zukam. Der ledige Gablenzer war sofort einverstanden, die Aufgabe zu übernehmen - zumal die Sächsische Mission und die Leipziger Missionswerke den Flug und das notwendige Material finanzieren. Große Erwartungen verbindet er mit der Reise. "Dass ich den Leuten helfen kann, sie weiterbringe und dass ich etwas von ihrer Kultur und der Art, wie sie Musik machen, lerne", beschreibt er seine Erwartungen. Doch auch so manche Befürchtung hat er beim Gedanken an seine Aufgaben in Papua-Neuguinea. Dass er irgendwann mit seinem Wissen nicht weiterkommt oder ihm das Material ausgeht. Schließlich darf Schreckenbach nur 25 Kilogramm Gepäck mitnehmen. 15 Kilogramm davon sind Material und Werkzeuge.
Im Moment bereitet sich der begeisterte Trompetenspieler schon intensiv auf seinen Aufenthalt auf der Insel vor. Er lernt die offizielle Sprache Pidgin mittels Vokabellisten. Lehrbücher gibt es nicht. Aber wenn er mit der Sprache nicht weiterkommt, gibt es ja immer noch die Musik, mit der er sich verständigen kann.
Klaus Schreckenbach wird in Papua Neuguinea Blasinstrumente reparieren. Foto: Marc Tirl
Abonnieren
Posts (Atom)