Also die erste zeit hier war sehr schwierig. Ich musste mich erstmal zurecht finden und das mit dem Internet klären und so weiter. Ich war die erste zeit an der Küste wo es sehr warm war und ich die zeit dort erstmal genießen konnte. Dann sind wir zu meinem Hauptaufenthaltsort gefahren, Ukarumpa (das ist im Hochland 1600 Meter). Das ist ein Missionarsdorf mit vielen Bibelübersetzer von der ganzen Welt. Hier bin ich den groeßten Teil meines Aufenthaltes und habe eine Ferienwohnung.
Wir, der Burkhard und ich sind dann viel rumher gefahren und ich konnte schon mal bisschen was von der Arbeit des Posaunenwartes in PNG miterleben. Vor allem die Kultur kennen lernen.
Wenn man etwas gesagt hat ist dem noch lange nicht so, erst wenn an es auch macht. So ist zum Beispiel unser erster Kurs auf der Insel Karkar ins Wasser gefallen, weil man dort dann doch noch zu beschäftigt war mit der Wahl und so... ob das stimmt weiß keiner Kann auch sein die hatten einfach keine Lust...
Dafuer konnten wir die Südsee mit allen schönen Sachen genießen wie schnorcheln und tolle Fische sehen.... und essen!
Das Essen an sich ist hier ok, weil ich mir ja auch ab und zu Nudeln machen kann und nicht immer Süsskartoffeln und Grünzeug essen muss. Am Anfang waren wir auch oft im Hotel essen. Das kann man sich schon leisten hier. Das ist liegt so bei 7-8 Euro. Auch das Bier kann man hier trinken, allerdings nicht mit den Einheimischen oder so öffentlich. Also macht man es wenn es mal geht. Das war bis jetzt 3 mal.
Seit dieser Woche haben wir den großen Blaeserkurs in Raipinka wo viele Bläser vom Land hin kommen. Dort mache ich Kurse wie man Instrumente in Ordnung hält, reinigt und oelt. Auch mache ich mit denen etwas Musik. Das ist halt nur bisschen schwierig da ich nicht alles so sagen kann wie ich gern möchte. Auch ist es in Raipinka, genau wie in Ukarumpa sehr kalt (13-17 Grad wenn keine Sonne scheint).
Mei Koffer ist seit gestern auch wieder aufgetaucht. Das Werkzeug ist noch drin, aber einige Sachen von mir fehlen. Das ärgert mich schon ziemlich sehr!!! :-(
Was mich hier sehr beeindruckt sind die Gottesdienste die mich sehr berühren. Vor allem die vielen sehr tollen Lieder. Auch die Menschen an sich sind total nett. Vor 2 Wochen habe ich und die Praktikantin hier bei Einheimischen im Grashaus geschlafen. Sehr, sehr schön! Das kann man sich einfach nicht vorstellen wenn man da nicht drin war und am Feuer gesessen hat...
Viele Grüße und Gottes Segen an alle,
der Klaus :-)
Samstag, 1. September 2007
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3 Kommentare:
Hallo Klaus,das war ja ein sehr ausführlicher Bericht und auch sehr interressantund auch die Bilder sind sehr aufschlußreich.Das Bild mit der Wasserflasche am Auto erinnert mich sehr an unsern diesjährigen Urlaub.Da hat der Skipper auf See versucht,das Schiff mit einer Wasserflasche wieder auf "Trapp" zu bringen,was aber nicht gelang!!!Und an der abgebildeten Tuba ist sicherlich auch einiges zu tun!Es sieht so aus,als ob die eigentliche Arbeit erst beginnt.Und was die Verständigung zwecks Bläserei betrifft ist das ja schon manchmal sehr schwierig,auch wenn man die gleiche Sprache spricht!!!!!!!!!!!!Trotzdem weiterhin alles Gute,gutes Gelingen und Gottes Beistand.Herzliche Grüße aus dem Nachbarhaus
Hei Igor, hast ja feine Bilder geschickt und auch fein geschrieben, klingt so als hättest du echt spaß an dem was du da so tutst. das freut uns sehr. aber wir vermissen dich schon hier ab und zu ganz schön, der michi muss immer alleine sein bierchen trinken und das sofa ist auch ganz traurig weils schon lange nicht mehr von dir gewärmt wurde... ;) ! aber wenn du mal wieder im lande bist müssen wir das alles nachholen... jedenfalls wünschen wir dir noch viel spaß und viele tolle erlebnisse und geduld wenn mal was net so fein ist. wir freuen uns schon jetzt auf dich. Alles liebe, gottes segen und eine dicke umarmung von der trine und dm feucht...
Hallo Igor,
ich lese mit großem Interesse deine Berichte. Is schon ne andre Welt da in PNG. Heute geht in Leukersdorf das Ju-Blä-WE los. Ich bin so frei, mal was von deinen Erlebnissen zu berichten am Sonntag. Also - bleib behütet und ich wünsch dir viel gute Früchte deiner Arbeit mit Messing und Menschen. Liebe Grüße auch an den Burkhard!
Der Stephan
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